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30.12.2009 von admin.
..stehen heute in ihren modischen sexy neuen Overalls und Fellschuhen frierend am Idiotenhügel, während der Regen gerade den Anteil Grasdreckfläche gegenüber dem braunen Schnee Überhand nehmen lässt. Ihre beiden 6jährigen Jungs spielen seit geraumer Zeit ‘Kaka-Stampfen’ mit ihren Skiern, eine Gaudi! Nicht so sehr für die Eltern, aber Hauptsache, die Kleinen können sich abreagieren und werden dann um 10, halb 11 schlafen. Um 05:30 ist ja dann schon wieder HaliGali, weil ihre innere Uhr durch Papa Sachzwang’s (Name geändert) Arbeitsrythmus geeicht wurde. Gleitzeit sei was für Weicheier, betont er immer wieder.
Sie hatten das ‘Winterzauber’ Arrangement des Familiengasthofes Gränniflueh schon im Oktober reservieren lassen (und nur mit grossem Glück das letzte Familienzimmer gekriegt), mit Gault Millau Halbpension und Empfangsdrink in der Iglu-Bar. Etwas wehmütig streift Mama Sachzwangs Blick manchmal in die neblige Ferne, hatte sie sich doch eigentlich vorgenommen, ihre neuen Fettpfunde, die sie sich bei den zahlreichen Familientreffen der Festtage zusätzlich angegessen hatte, wieder etwas abzubauen. Gestern Abend hat sie aber leider schon zum Dritten mal eine ‘kleine Ausnahme’ gemacht und sich noch einmal mit dem opulenten Menue verwöhnt.. resp. geschwächt .. denn eine bleierne Müdigkeit liegt heute über diesem ganzen Tag und die Anfänge der nächsten Erkältungskrankheit machen sich bemerkbar.
Dabei hatte doch ihr Mann ausgerechnet für heute Abend die Andeutung gemacht, er wolle heute mal wieder Sex mit ihr haben .. und noch kein Streit hatte diesem Plan bisher ein vorzeitiges Ende bereitet..(wie sonst immer) Ausgenommen von einem kurzen Internetflirt mit einem jungen Banker (und der Episode mit zwei Schulfreunden) konnte sie sich nicht erinnern, ob das letzte Mal Sex 2 oder 3 (oder gar 4 ?) Jahre her gewesen ist. Eigentlich war das aber auch alles egal, denn je weniger man Sex real erlebte, desto wilder wurden die Träume in den Nächten. Ihren Mann heranzulassen, würde auch einen unnötigen Machtverlust bedeuten, den wollte sie sich schön unter Kontrolle behalten, hatte sie doch beruflich kaum etwas erreicht, im Gegensatz zu Dr. lic iur Sachwang, der eine leitende Position in einer Versicherungsgruppe inne hat.
Denselben Verlauf hattenden Sachzwang’s Sylvester ‘Man-gönnt-sich-ja-sonst-nix-’ Reisen letztes und vorletztes Jahr auch schon genommen. Dennoch werden sie natürlich auch heute Abend wieder nur schwärmen, was das nun wieder für ein tolller Tag gewesen sei und wie gross doch die Gastfreundschaft in diesem Hotel (CHF 350/N) geschrieben wird, und wie nett diese Bouquets auf den Tischen gerichtet wurden .. und wie schön die Väter bis tief in die Nacht doch wieder einmal ihre Räuberpistolen zum Besten wiederholten - so dass Vater Sachzwang gleich morgen früh, zusammen mit den ‘Hörnchen’, die er frisch von der Bäckerei noch eifrig für ihren Tisch 5 besorgt hat, mit der Überrraschung aufwarten wird, er habe für nächstes Jahr schon wieder gebucht. Da werden Kinderaugen strahlen - und Welten zusammenbrechen hinter Mama Sachzwangs lobend lächelnder Fassade..
Mehr von der Sachzwang Family bald auf diesem Blog
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30.12.2009 von admin.
Das Thema Winterreifen - eine willkommene Nahrung für das Ausleben des Bünzlis Wesen, da kann man einen positiven, verantwortungsbewussten Standpunkt beziehen und sogar auch wieder mal eine altväterlich strenge Haltung einnehmen; sich so mal wieder toll bei den ach-so-ängstlichen Frauen einschleimen - und gleichzeitig ein paar lästige Konkurrenten abkanzeln. Obwohl man ahnen kann, dass diese halt eigentlich doch im Recht sind..
Mein türkischer Garagist hat es auf den Punkt gebracht, nachdem er vielleicht meine Frage “Braucht man überhaupt Winterpneus.. ich meine - nützen sie überhaupt etwas?” nicht ganz verstanden hatte: Wenn etwas passiert, zahlt Versicherung nicht.
Kleine Internet-Recherche; - wobei sich einmal mehr herausstellt, wie wenig Google eigentlich taugt; egal wie man die Sache formuliert.. Winterpneus, Mehrwert, Nutzen, Test, Profil, 4wd .. man kommt immer nur auf Hunderte von Resultaten mit: Angeboten, eines will noch billiger sein als das Andere! - Tests haben offenbar gezeigt, dass Winterreifen bei Temperaturen um die 0°, d.h. hierzulande der Regelfall, den Bremsweg sogar verlängern ! (Sonst hat sich offenbar noch nie jemand zu diesem Thema ausgelassen, auf jeden Fall nicht im von Google erfassten Internet).
Die Gummimischung soll auf Eis aber besser haften habe ich irgendwo mal gehört, und die feinen Rillen in Querrichtung auf Schnee besser greifen. 500 kg Druck auf ein paar Quadratzentimeter Gummi, bzw. Eis, und da soll mit den entstehenden, ähnlich grossen horizontalen Scherkräften irgendetwas noch greifen ? Kaum vorstellbar, hat man doch auch schon verschiendentlich Erfahrungen gesammelt, wie verdammt rutschig Glatteis ist.
Klar, dass man mit abgefahrenen Sommerpneus und einem normalen Fahrzeug mit schmalen Reifen, ohne ABS bei Eis und Schnee in den Bergen etwas alt aussehen kann. In meinem Fall ging es jedoch darum , ob es wirklich einen irgendwie mess-oder erklärbaren Vorteil gibt, wenn ich mit meinem Allrad Audi, neuen (Sommer) Breitreifen und allen elektronischen Systemen gegen das Verrutschen der Räder.. in Windeseile für viel Geld noch Winterbereifung, um dann ein paar Tage im Flachland, ohne dass Schnee gemeldet wurde, herumzutuckern. Meine Frau hat da eine klare Meinung : Kein Meter wird im Winter mit Sommerpneus gefahren! (Das hört sich ja schon so selbstmörderisch an - im (tiefsten) WINTER, mit Sommer (wo einem geschmolzener Asphalt und flirrende Luft in den Sinn kommt)reifen! Nur so etwas in den Mund nehmen bedeutet ja schon die halbe Tat.. die Auslöschung einer ganzen Familie! Und da können sie sich alle wieder aufregen.. und jeder weiss noch besser Bescheid über alle die Gefahren, die ich Dummkopf da fahrlässigerweise einzugehen gedenke..
Hätten die Winterreifen-Kritiker auch so eine starke Lobby wie die Reifenhersteller, es gäbe viele Tests die man überall nachlesen könnte.. darüber was wirklich mehr Sicherheit bringt, im Strassenverkehr. Würde wohl etwa so aussehen : 1. Vorausschauend und defensiv fahren (wer macht das schon wirklich ?) 50% 2. Nicht gestresst fahren und sich nicht ablenken 30% (Da wären vor allem die Nörgler-Beifahrerinnen gefragt) 3. Technik; 4RadAntrieb, ABS.. 15% und irgendwo weit hinten: Winterreifen bei Schneesturm 0,3%
(Alle Angaben ohne Gewähr / Annahme: 100% Sicherheit gibt es nicht)
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21.12.2009 von admin.
Die Post erbringt meiner Ansicht nach eine lausige Dienstleistung - aus den folgenden Erfahrungen:
- Expresssendungen aus dem Ausland werden ja so versendet weil sie besonders wichtig sind und schnell ankommen sollten. Wenn der EMS Kurier aber den Empfänger nicht antrifft, wird alles (Basel, Zürich) an eine weit entfernte Aussenstelle gesendet, wo es kaum Parkmöglichkeiten gibt, wo man die Ware dann mühsam (30 Minuten Anstehen am Schalter, Schleppen der schweren Pakete quer durch die Stadt) abholen darf, ansonsten gebührenpflichtiger 2. Kurier, der einen dann vielleicht nochmals nicht antrifft.. Dabei wäre die Hauptpost hier nur ein paar Schritte enfernt !!
- Post hat unser Geschäft (swiss made Produkte) über die Jahre kennengelernt .. und kopiert es nun einfach ! Statt von uns (wie schon länger diskutiert mit den Verantwortlichen) wird der Shop auf Schweiz Tourismus nun durch ‘Die Post’ betrieben. Die Milliardengewinne nach dem Schliessen jeder 2. Poststelle sind offenbar noch nicht genug.
- Die Bedienung in den Poststellen (übrigens auch in Deutschland) ist oftmals schon haarsträubend unfreundlich. Da wird man mitunter gerügt und weggeschickt wie ein Saubengel, weil man etwa eine Express-Sendung vorfrankiert hat, oder die Briefmarken an der ‘falschen’ Stelle aufgeklebt hat. Da nützen auch Erklärungen und Entschuldigungen nichts - obwohl man (wenigsens ich) weiss, dass der Beamte zuweilen im Unrecht ist, hat man doch schon jahrzehntelange Erfahrungen mit dem Postwesen. Soviel Borniertheit trifft man nur bei der Post. In D. kommt erschwerend hinzu, dass die absolut inakzeptablen (auch so ein Modebegriff, für Dinge, die eben GERADE hingenommen werden müssen) Wartezeiten noch verlängert werden, als dass die grimmigen Beamten einem jeweils noch ein Postkonto andrehen wollen !
- Eine (irreversible!) Umleitung der Briefpost führt ins absolute Debakel! Alle Pakete werden nun gebührenpflichtig (8.-/13.- um sie dann selber wieder nach Zürich zu transportieren!) umgeleitet, dabei war von Anfang an klar, dass wir NUR die Pakete in Zürich gebrauchen, sonst nichts. Alle Briefpost, die nach Basel muss, bleibt aber in Zürich. Dies führt immer wieder zu Problemen, Rechnungen, die zu spät bezahlt werden etc. Auch nach 6 x nachfassen : Sie schnallens einfach nicht, machen weiterhin alles genau: Verkehrt !
Nachtrag Juli 2010 : Auch nach einem Jahr funktioniert es nicht. Alles, was nach Basel adressiert, kommt in Zürich an. Teilweise auch umgekehrt. Manches verschwindet.
Neuer Vorfall. Postabholungen werden in Rechnung gestellt, auch wenn wir seit 10 Monaten nicht mehr an dieser Adresse sind. Der Kurier war nicht fähig, das festzustellen. Es wird kleinkariert an dem Vertrag fetsgehalten, den man schriftlich hätte kündigen sollen. Bestätigt wieder einmal schön die These, dass Grossverdiener-Firmen und Konzerne das viele Geld, das sie ‘erwirtschaften’ gar nicht ehrlich verdienen, sondern man es ihnen eigentlich zum Grossteil wieder abnehmen müsste.
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17.12.2009 von admin.
Diese etwas naive Frage ist bei näherer Betrachtung vielleicht nicht nur dumm. Würde man - zum Beispiel durch einen richtig demokratischen Prozess - ab einem gewissen Zeitpunkt gar keine Steuern mehr zahlen, müsste der Staat anfangen, enorm zu sparen. Und unnötige Strukturen und Bürokratie abbauen, die oftmals nur mit dem Eintreiben der Steuern selbst in Zusammenhang stehen. Diese riesige Verwaltung braucht es aber dann nicht mehr. Für die Organisation eines Landes reicht eigentlich ein einziger PC!
Also wofür braucht der Staat überhaupt Geld ? Für den Strassenbau Das Strassen- und Schienennetz ist aber weitgehend fertiggebaut, für den Unterhalt zahlt man genug mit Gebühren auf dem Benzin sowie den Strassenverkehrsabgaben und der Autobahnvignette. Verursacherprinzip. Für die Polizei. Diese unterhält sich bestens mit den Millionen an Bussgeldern, die jeden Monat anfallen. Keine Steuern zahlen führt zu mehr Zufriedenheit und zu weniger Straftaten. Soziale Einrichtungen. Private Organisationen und Spendenaktionen erreichen oft mehr. Mehr soziale Gerechtigkeit macht diese sowieso weitgehend unnötig.
ÖV, Wasser-/Stromversorgung. Für das zahlen wir ja alles extra. Politik: Freiwillig, wer sich engagiert. Keine Bezahlung nötig. Es wird viel zu viel politisiert, anstatt einfach den Bürger zu informieren und entscheiden zu lassen. Abstimmungen und Wahlen (allerdings; wen will man wählen und wozu?). Finden über einen Webserver statt. Kostenpunkt 1000.-/Jahr.
Bildungswesen. Mehr learning-by-doing wäre nicht schlecht, da würde man Geld verdienen und nicht ausgeben. Für alles Andere (Kindergärten, Betreuung) sollen Eltern natürlich selber aufkommen, wenn Ihnen die Absenz der Kinder und sich damit erhoffte einhergehende Freiheit so viel wert ist. Gesundheitswesen. Wird schon heute weitgehend vom Bürger selber bezahlt über die Versicherungen. Armee: Unnötig, Gut organisierte Polizei genügt. Forschung. Wird durch die Industrie finanziert. Kultur: Gute Veranstaltungen und Ausstellungen brauchen keine staatlichen Zuschüsse. Alles was sich nicht selber finanziert (Opern, Ballet, Fasnacht) ist auch nicht viel wert. Sport: Bringt ja letztlich viel mehr (Werbe-) Einnahmen als je Kosten entstehen. Was brauchts sonst noch zum Leben? Freiheit, Luft, Licht. Zum Glück alles kostenlos.
Fazit: Der Staat braucht gar kein Geld.
(Oder nur sehr wenig).
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10.12.2009 von admin.
Ich könnte mir vorstellen, dass man gewisse Anwälte, die bei Rechtsschutzversicherungen arbeiten und ihre Hitzkopf- und Kleinkrämerkunden agressiv verteidigen wollen, obwohl dass diese ganz klar und von A-Z im Unrecht sind, wegen versuchter Nötigung verklagen könnte.
Neuster Fall; ein Lic.iur der Winterthur - ARAG versucht es mit abenteuerlicher Auslegung der Produktehaftung, dabei ist klar dass wer ein Kaufobjekt selber schädigt, keine Garantieleistung bekommt.
ULTIMATUM: (habe ich verstreichen lassen) “Gerne erwarten wir Ihre Mitteilung betreffend dem weiteren Vorgehen bis Morgen Abend. Sollte sich keine Einigung finden, behalten wir uns sämtliche rechtlichen Schritte gegen Sie ausdrücklich vor.”
Dann, nach ausführlicher Stellungnahme zum Fall:
“Vielleicht wäre es effektiv ratsam, wenn Sie sich juristisch beraten lassen, nicht zuletzt doch auf deshalb, da Ihre Ausführungen doch Raum für weitere Streitigkeiten (in strafrechtlicher Hinsicht) öffnen.”
So ein Idiot! - naja auf jeden Fall hat ers jetzt aufgegeben, nicht die geringste Chance mit so einem stupiden Angriff.
Die meisten Anwälte sind doch einfach käufliche Nutten und vetreten mitunder wissentlich und opportunistisch kreuzfalsche oder moralisch höchst fragliche Standpunkte.
Schlechte Menschen mit strafbarem Verhalten, kurz gesagt.
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