Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs an average man’s view & reports für Juli, 2010.
31.7.2010 von admin.
Läuft gerade auf RTL 2 - die ‘Ballermann Hits’. Einfach unglaublich und erschreckend wie primitiv Teile der Gesellschaft immer noch sind.. So einer Meute von Dummies sollte man erst mal den Strom kappen, den Rückflug von Bulgariens angesagtester Partymeile canceln und dann noch einen tüchtigen Tornado vorbeischicken.
Allerdings gut dass solche Leute nicht ‘feiern’ wo ich bin, sondern fernab..
Embed geht hier offenbar nicht ; Youtube FEATURED
http://www.youtube.com/watch?v=3BGKdiWp52I&feature=fvsr
One step closer to the end of the world.
Geschrieben in Society | Keine Kommentare »
30.7.2010 von admin.
Früher waren Pornos noch mit den billigen Nutten, grosse Silikonballon-Titten, hohen Absätzen und Strapsen, geschminkt millimeterdick mit eingefärbtem Schweinefett.. Da konnte man noch abstrahieren -!
Man stelle sich vor.. einer lernt diese Brandi B. (Bild links) zufällig kennen und er verliebt sich unsterblich, weil sie ihm immer wieder eindeutige Winks gegeben hat. Später sieht er sie in 100en Pornofilmchen auf den meistbeachteten Websites weltweit… und sie macht alles, was es so gibt. Anal, 4er, interracial, facial usw. vor laufender Kamera in bester Qualität.
Genau solche Girls hat doch jeder junge Mann, der einigermassen Geschmack hat, immer vergöttert.. Ich hatte jahrzehntelang mich in genau so eine (oder eigentlich waren es 3) so verliebt, dass ich manche schlaflose einsame Nacht verbracht hatte, und über Wochen sämtlichen Mut wie irgendwie nur möglich aufbrigen musste, nur um dann wieder eine so niederschmetternde Antwort-Leier zu bekommen (sie hätte mich immer nur als Freund gesehen, aber nicht einmal mehr das sei ja nun möglich; wie konnte ich es nur wagen, ihr meine Liebe zu gestehen) und später zu sehen dass sie Irgendeinen geheiratet hat (und das sogar noch zugibt). Die Einsicht, dass diese traumhaft hübschen jungen Frauen, die man dermassen übertrieben angebetet hat, keinen Deut besser sind als alle anderen, nein sogar oftmals eingebildete, nur auf Geld & Macht ausgerichtete Tussen mit irgendeinem schulisch-thematischen Deckmäntelchen - kam leider viel zu spät, zum Glück noch früh genug um sich nicht von einer Brücke herunterzustürzen.
Dass man heute nun gratis und franko über youporn & co noch bis ins Detail zusehen kann was diese Flittchen mit den anderen, coolen, aber primitive, Machotypen so die ganze Zeit getrieben haben (mit Freund No. 23 oder einer Strandbekanntschaft am Ferienort mit den Eltern..) hat natürlich schon einen ziemlichen Impact- auf die Gesellschaft allgemein. Denn wer schafft es noch, mit einer 2. oder 3. klassigen (Ehe-) Frau ins Bett zu gehen, wenn man ständig den Vergleich hat, wie viel toller Sex auch noch sein könnte ? Und die kleinen Flittchen, leider auch die einzigen Menschen weiblichen Geschlechts, die sich überhaupt für körperlichen Kontakt zu interessieren scheinen - immer noch jünger werden?!
Ein zentrales Dilemma auf diesem Planeten - alle Männer wollen, mit allen Mitteln, die wenigen hübschen Frauen, die nur 1 Promille aller weiblichen Bewohner ausmachen.
Es wäre sehr zu wünschen dass solche Sites vom Netz verschwinden, wir wissen es jetzt langsam, wie schlecht diese Welt ist. Es sind ja auch oft noch Kinder. Bringt auch eine unwahrscheinliche Entlastung der Datenleitungen.
Aber alle schweigen einfach darüber. Inkl. Polizei, Justiz und Politik. Tja, wäre halt schade um so eine tolle Wixvorlage..
Geschrieben in Society, Firmen im Visier | 1 Kommentar »
26.7.2010 von admin.
Beim Besuch von Massenveranstaltungen sind wir auch schon öfters in zusammengepferchten Menschenmengen stecken geblieben, da wurde schön öfters klar, wie gefährlich das werden kann. Schuld an so einer Situation waren oft natürlich die Veranstalter, sei es im Hallenstadion, beim Moving City .. anderen Grossraves, die die Besucher genüsslich streng kontrollieren und wie Vieh herumzutreiben belieben - verstärkt durch einige Proleten und Hitzköpfe im Publikum, die meinen, sie müssten sich mit Gewalt das holen, für was sie vermeintlich Eintritt bezahlt hatten. Die Bilder von Duisburg weisen darauf hin. Neben der unmöglichen Einbahnstrasse/Sackgasse Situation auf dem Güterbahnhofgelände war es dann ein kapitaler Fehler, plötzlich keine Leute mehr hereinzulassen und die Massen durch den Tunnel zurückzubeordern.
Und was ist das überhaupt für ein Anlass! Die Stadte wollen keine Raver mehr, also lässt man die Lastwagen der Loveparade abseits auf einem Industriegelände (quasi im ‘Tal der Aussätzigen’) im Kreis fahren!! Und die finden das geil, stehen den ganzen Tag nur rum zu einem unmöglichen SoundMischmasch und saufen und grölen und ‘feiern’ (was gibts überhaupt zu feiern ?). Ein Schwachsinn einfach, der die Kultur der elektronischen Musik durch den Schlamm zieht. Was wieder zur Folge hat, dass die Anhänger von anderen Musikstilen wieder vermehrt die Nase rümpfen beim Wort ‘Techno’ und es einfach nur mit Zudröhnen und Herumkrakeelen auf tiefstem Niveau in Verbindung bringen. (Und dabei vergessen, dass etwa der Besuch einer Oper noch viel primitiver ist, weil es sich dabei um eine altmodische Einwegkultur handelt, wo man nur so tut, als dass man sie gut findet, weil man halt dazugehören will bei dieser erhabenen Schicht der oberen Zehntausend.)
Schon vor Jahren habe ich Verantwortliche der Streetparade gefragt, Warum überhaupt eine Parade ? Das ist doch Mittelalter, gleich wie die politisch motivierten Demonstrationen. Eine Vorstellung von ‘wir die tollen jungen Hirsche, zeigen euch alten neidischen Speissern, wie man heute lebt, gut aussieht und abfeiert! Nur leider gibt es gar keine interessierten, geschockten Zuschauer, das war vielleicht noch bei der ersten Streetparade..
Der Umzug der PAs und verkleideten Tanzaffen (Oder Cowboys, oder Playboyhäschen oder Möchtegerne-Nutten;) in Käfigen bringt die ganze Hektik in die Menge. Denn hat endlich mal ein Gefährt tollen Sound, will man doch mit dem mit. Kommt hinzu, dass sich im Laufen nicht recht tanzen lässt. Kommt der ganze Lärm und Gestank der Lastwagen hinzu.
Statt dieser veralteten, geradezu absurdenVorstellung der Durchführung einer Parade sollte man endlich dazu übergehen, die Stadt zu einem Tanzparkett zu machen. PAs fix installiert auf den zahlreichen Plätzen und Wiesen am See. Proclaim the streets! So etwas könnte man dann gebührend nennen ‘Kulturhauptstadt’ ! Jung und alt tanzt zusammen zu richtig guter Musik einen ganzen Tag und eine Nacht lang. Wo gab es das schon je auf der Welt? Ohne Gedränge, Gehetze, Gefluche. Jeder kann mitmachen, auch als Barbetreiber oder Veranstalter, den Platz ist genug da. Zürich ist sowieso schon in den Händen der jungen Generation, was wollen uns da Behörden noch vorschreiben, was gut oder nicht so gut ist ?
Geschrieben in Geschäftsideen, Society, Firmen im Visier | Keine Kommentare »
9.7.2010 von admin.
Fast alle dubiosen Geschäfte oder Betrugsversuche, mit denen wir in den letzten 10 Jahren zu tun hatten, wurzelten jeweils in der Ostschweiz. Thurgau, St. Gallen. Sei es der Fürstenland Verlag, der immer wieder versucht, Werbung zu verkaufen, die nachher gar nie erscheint. (Bsp. Tischsets, bedruckt mit Inseraten, vermeindlich in 300 Restaurants aufgelegt, in der Realität aber nirgends. Es kam auch im Kassensturz.) Oder sei es ein Sänggäller, der dringenst und per Express Uhren bestellt, und weil wir seiner Zusage auf sofortige Vorauszahlung keinen Glauben schenken, Postquittungen fälscht, um dennoch einen Versand zu erwirken.. Später dann aber alles abstreitet . ? ‘Da hän I zäählt!’
Oder sei es der thurgauer Roommate, der mit seiner Freundin Schluss macht, daraufhin in tollster Machomanier eine hübsche Nudel nach der Anderen durchnudelt - und später glaubhaft droht mich umzubringen und mehr*, weil ich seine Ex geküsst hatte auf deren Verlangen und nach Eintreffen an mich gerichteter Liebesbriefe.
* Er steht auch unter dringendem Verdacht, alle meine CAD Arbeiten an der ETH gelöscht zu haben & weiteren Hässlichkeiten, die einfach zu jämmerlich und zu komplex snd, um hier aufgeführt zu werden.
Die Liste könnte fast endlos werden, immer waren es Ostschweizer. Man hört es ja auch immer wieder in den Medien; Perverse Morde und kranke Straftaten finden fast ausschliesslich in der Ostschweiz statt.
Neuester Vorfall gerade eben vor 15 Minuten, der auch wieder einmal unsere heiss geliebte Post berifft. Eine Nachnahme-Sendung wurde vor 3 Monaten an eine Adresse in Weinfelden geschickt. Mit unserem Kundenkonto bei der Post. (alle Koordinaten von uns hatte man also) Nachnahmebetrag über 1000.- Franken. Erst letzte Woche sehe ich dass dieser Betrag gar nie bei uns auf dem Konto eingetroffen war. Nachforschung eingereicht. Jetzt ruft da heute da so ein kleinlauter Dtoohrgaaer an und will wissen auf welches Konto sie den eingezogenen Betrag denn einzahlen sollen, es wäre gar kein Konto angegeben gewesen..! (Statt vor 3 Monaten nachzufragen). Geld ist wahrscheinlich schon versoffen worden.
Die Idee der SVP, die umliegenden Auslandgemeinden in die Schweiz zu intergrieren ist ja nicht schlecht, aber noch besser wäre es, den Thurgau, Schaffhausen, Appenzell und St. Gallen den Deutschen abzutreten - evtl im Tausch gegen Baden-Württemberg. Die Verhandlungen sollten sofort aufgenommen werden.
Geschrieben in Society, Firmen im Visier | Keine Kommentare »
1.7.2010 von admin.
Alle grossen Modetrends kamen doch früher immer von der Generation der Jungen, seien es die Bluejeans oder Skaterklamotten, University style..
Wenn ich mir heute so anschaue, wie die Jungs und Mädels rumlaufen, muss ich oft nur lachen - Unpraktischer und döfer geht es kaum noch!
Birnenförmiger Rucksack, offenbar vollgestopft mit Turnsachen, Büchern und Proviant, an langen Bändeln am Po unten hängen ?! Sehr sexy !
Jeans, die so tief hängen, dass der Po visuell fast an den Waden unten hängt? Wirklich stylisch.
Junge Mädels mit vielleicht hübschen, aber zugeschminkten Gesichtern, die aber ihre Konsumsucht derart nicht im Griff haben, dass sie alle denselben fetten birnenförmigen Arsch in die Jeans zwängen ? Ich kann mich fast nicht halten, so scharf machen die mich!
Und dann all diese spiessigen Farben !
Das ist das Ende von ‘Kleider machen Leute’.
Geschrieben in Society, Design Architektur Musik Kunst | Keine Kommentare »