Archive für 10.3.2011

Politische Werbung : Der Widerstand wächst

Gleich eine ganze Reihe Statements zu diesem Thema (einer von mir) :

Politische Werbung sollte ganz verboten werden - denn jeder kann sich in den Unterlagen und im Internet bestens informieren. Sonst bezahlt ja letzlich der Steuerzahler selber dafür, dass er manipuliert wird! An den Autobahnen dürfen auch die Bauern keine Plakate mehr hinstellen (ich seh’ auf jeden Fall kaum noch welche), ist also durchsetzbar.

Werbung und Wahlplakate haben am Strassenrand nichts zu suchen der Autofahrer soll sich auf den Verkehr konzentrieren und nicht Plakate anschauen. An sehr vielen Orten wird die Sicht neben die Strasse absichtlich verbaut, genau wegen der Ablenkung, doch während den Wahlen ist das nicht so wichtig. Aber Verkehrssicherheit ist halt Ansichtssache

Politische Werbung gehört sowieso vollständig verboten. Sowohl auf öffentlichem, als auch auf privatem Grund. Die propagandistische Manipulation der Bevölkerung ist antidemokratisch, da derjenige mit den grössten finanziellen Mitteln automatisch am meisten Aufmerksamkeit bekommt.

Was interessieren mich Wahlplakate. Als mündiger Wähler nutze ich Smartvote, recherchiere kurz ein paar Ratsvoten der Kandidaten zu mich interessant dünkenden Parlamentsgeschäften auf admin.ch und fülle dann die Leerliste mit passenden Namen aus.

Warum alle Bauern, die bekanntlich hauptsächlich vom Staat leben, auf ihrem öffentlich subventionierten Grund Werbung machen dürfen ist mir unverständlich. Auf SBB Loks darf man übrigens auch keine Wahlwerbung machen.

Das und mehr nachzulesen hier
Fällanden verbietet Wahlplakate – Parteien wittern Vorteil für die SVP TA von heute

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