Archive für 7.1.2012

WARUM SIND FLEISCH- UND MILCHPRODUKTE SCHÄDLICH?

(EINE ZUSAMMENSTELLUNG EINIGER FACTS IN BEZUG AUF DIE ERNÄHRUNG BEI BRUSTKREBS)
ES GIBT VIELE  INDIZIEN (ABER KAUM BEWEISE) :

Kein Brustkrebs in asiatischen Ländern - wo kaum Kuhmilch getrunken wird. Milch
Menschl. Mutter-Milch’produktion’ wird fast logischerweise genetisch gestört bei gleichzeitiger Aufnahme von tierischer Milch. Unnatürlich, denn man macht das nur aus Tradition und wegen vermeintlichem Genuss (Werbung, Gesellschaft,

‘Volksmeinung’..). Man meint, sie sei gesund und nötig, dabei wurde schon in unzähligen Fällen das Gegenteil nachgewiesen.

Mehr Lebensqualität mit veganer Ernährung. Immunsystem wird eindeutig stärker.
Ich selber bin etwa 5 x weniger oft krank. Zu meinen Leiden zählte nicht nur der immer wiederkehrende Keuchhusten, sondern auch Rückenschmerzen von Nieren her, Migräne, Schmerzen in Knochen, Herzrhythmusstörungen, erkältete Augen.

Kalzium ist ein Spurenelement, solche können ohne weiteres auch in beliebiger anderer Form aufgenommen werden.

Kuhmilch ist in ihrer Zusammensetzung von der Natur optimiert für die Kälber. Sie stärkt deren Immunsystem. Vom Menschen aufgenommen, bringt sie den Körper durcheinander, wegen ungünstiger Zusammensetzung und weil sie fremde Hormone enthält. Sie schwächt somit das menschliche Immunsystem. Diese Tatsache ist schon lange bekannt, wird aber mit Lobbying (Pharmaindustrie, Bauern etc in Politik und Medien) und der gezielten Verbreitung von Falschinformationen (Werbung, Medien) unter Verschluss gehalten.

Milchbestanteile haben wir immer noch zuhauf in zahlreichen Nahrungsmitteln, in Gebäcken, Saucen, Teigwaren - auch wenn wir bewusst Milchprodukte meiden.

SUBJKTIVE INDIZIEN

Vorstellung: Der Krebs ist in seiner Eigenart wie ein Raubtier, das sich von Fleisch / von tier. Fetten u. Eiweissen ernährt.Natur schlägt auf verschiedenste Weise zurück : Naturkatastrophen, Aids, Viren (Vogel-/Schweinegrippe..). Bestraft auf ihre Weise offenbar amoralisches Verhalten der Menschen gegen sie oder sich selber.

Warnsysteme: Der Mensch tötet oder misshandelt die Tiere, die er ausnützt, heutzutage nicht mehr selber. Doch er erfährt spätestens als Jugendlicher von diesem unmoralischen Treiben. Er hat die Wahl : Will ich ein guter Mensch sein und etwas dagegen tun, oder schliesse ich mich blind der Masse an ? Wer etwas nachdenkt über das Leben und einen Sinn im Dasein und seinem Handeln erkennt, wird immer etwas dagegen tun wollen.

Die Natur selber warnt, mehr mit einem Scheunentor als nur einem Zaunpfahl:

- Die Todesangst der Tiere, die Schreie.. aber auch die Schönheit die zerstört wird.
- Kadavergeruch
- Geruch von faulen Eiern und ranziger Butter.
- Schweissgeruch und Gestank von Exkrementen ist bei Fleischfressern (auch Hunden..) viel grösser.
Das Kranke in diesen Menschen ist sogar bewusst mit dem Sinnen wahrnehmbar.

Problem, dass das Fleich vieler gezüchteten Fleichlieferanten (Kälber, Schweine, Hühner.. Fische) stark mit Hormonen versetzt sind; Hormone aber auch schon im gesamten Wasserkreislauf. Bio nützt da nur wenig. Zahlreiche Bio Betrugsmachenschaften.

QUELLEN:

Frau Dr. Budwig schreibt in ihren Büchern, dass tierische Fette strengstens verboten sind.

Bisher ging man davon aus, dass tierische Neu5Gc-Zuckerreste für den Menschen … Tierische Zuckervariante Neu5Gc kann möglicherweise Krebstherapie ineffektiv machen
www.journalmed.de/newsview.php?id=30801

http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2008/04/08/brustkrebs-das-ende-oder-welche-moglichkeiten-gibt-es-erkenntnisse-aus-der-sanumtagung-2008/
..fängt die Therapie des Tumors wie der Bau eines Hauses mit dem Fundament an: der Ernährung! Es gibt Erkenntnisse, die zeigen, dass alleine eine Ernährungsumstellung das Tumorwachstum stoppen bzw. umkehren kann!
Wichtigster Bestandteile der Ernährungsumstellung sind:
kein Zucker
keine raffinierten Speisen, kein ‘Dosenfutter’
keinerlei Mehlspeisen, also kein Brot, Kuchen o. ä.
Tierisches Eiweiss:
weniger als 40 g / Tag oder am besten gleich drauf verzichten
wenn tierisches Eiweiss, dann nur Fisch oder Geflügel und natürlich Bio-Haltung
3 – 4 TL Pflanzenöl / Tag (dieser Punkt ist jedoch umstritten)
Gemüse, ausser Kartoffeln
Rohkost in rauhen Mengen
kein Alkohol
3 – 4 l Wasser oder Tee / Tag
Nahrungsmittel, die Allergien auslösen können möglichst weglassen: z. B. Kuhmilch, Haselnüsse, Mandeln

Diese Säure ist stark entzündungsfördernd und damit krebsfördernd.
Arachidonsäure kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln vor wie z.b.
Eiern, Wurst, Fleisch, Schmalz und leider auch in Thunfisch.
http://www.krebstherapien.de/forum/showthread.php?t=205&page=2

Die beschriebene Diät ist einfach und hochgradig wirksam.
In der ersten Zeit, mindestens drei Wochen, muss unter allen Umständen auf alle Lebensmittel verzichtet werden, die tierischen Ursprungs sind.
Ich betone hier nochmals: tierischen Ursprungs; also auch Milchprodukte.
Tierisches Eiweiß verbraucht die eiweißspaltenden Enzyme im Darm, so dass nicht mehr genügend Enzyme in das Blut gelangen können, die so dringend zur Krebsabwehr gebraucht werden.
Auch das sonst so wichtige Öl/Eiweiß-Diät nach Budwig muß für diese Zeit unterbrochen werden.
Um den Körper mit den so wichtigen Fettsäuren zu versorgen, können täglich zwei Esslöffel Leinöl unter die Speisen gemischt werden.
http://www.neue-krebstherapie.com/literatur/index.htm

Ursachen..Dazu zählen der Nikotin- und Alkoholkonsum, die heutigen Essgewohnheiten (zuviel tierisches Fett und Eiweiß, zuviel raffiniertes Mehl und Zucker, Lebensmittelzusatzstoffe etc.),
Ernährung bei Krebs
Durch eine Ernährungsumstellung allein lässt sich in der Regel kein Krebs bekämpfen, dennoch ist eine “Krebsdiät“ wichtiger Teil einer biologischen Krebsbehandlung. Dabei ist zu bedenken, dass eine unnatürliche Zivilisationskost mit

eine wesentliche Ursache für schwere Krankheiten wie Krebs ist. Von daher empfiehlt sich eine Vollwerternährung mit viel frischem Gemüse, Salaten und Obst und hohem Rohkostanteil möglichst aus biologischem Anbau. Dazu sollten sie täglich mindestens 2–3 Liter kohlensäurefreies Wasser und Heiltees sowie zusätzlich täglich 2–3 Gläser Rote-Beete-Saft trinken.
Verboten sind: viel tierisches Eiweiß und tierische Fette zumindest anfänglich möglichst ganz meiden, Schweinefleisch, Wurstwaren aller Art, alle gebratenen, geräucherten und gepökelten Speisen, denaturierte Nahrungsmittel

(Konservenkost, Fast Food etc.), zuckerhaltige Nahrungsmittel (Zucker, Honig, Limonaden etc.), Weißmehl, scharfe

Gewürze, Lebensmittel mit Zusatzstoffen (Konservierungsstoffe, Aromen etc.), Genussmittel wie Nikotin, Alkohol, Kaffee auch keinen Koffeinfreien, schwarzer Tee.
Ebenfalls nicht sehr ratsam, weil zur Verschlackung des Stoffwechsels führend, ist eine vegetarische Kost mit viel Quark, Milch, Joghurt, Käse und Sojaprodukten als Fleischersatz. Keine Fastenkuren bei Krebs.
http://www.allergieundumwelt.de/index.php?id=119

Kanzerogene in der Umwelt: Verschiedene Faktoren als Verursacher von Krebs-Todesfällen in den USA nach Environmental Protection Agency (EPA), Angabe in % aller Krebs-Todesfälle.[23]

Faktor     Anteil in %
Allgemeine (anthropogene) Umweltbelastungen (z. B. Innenraum, Luft, Trinkwasser, Boden, Altlasten, Pestizid-Eintrag)     2
Geophysikalische Faktoren (z. B. Sonnenlicht-Exposition, Innenraumbelastung durch Radon, allg. Strahlenbelastung)     3
Arbeitsplatz     4
Industrieprodukte     <1
Tabakkonsum     30
Alkohol     3
Nahrung     35                                                      <<!
Lebensmittel-Zusatzstoffe     <1
Fortpflanzungs- und Sexualverhalten     7
Arzneimittel und medizinische Prozeduren     1
Infektionen     10?
Unbekannt     ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Krebstherapie

Der Vergleich des Lebensmittelverbrauchs in verschiedenen Ländern mit der Häufigkeit bestimmter Krebsformen zeigt in einigen Studien eine Assoziation zwischen hohem Milch(fett)konsum und dem erhöhten Auftreten von Brust-, Dickdarm- (einschließlich Rektum-), Prostata-, Pankreas-, Eierstock-, Lungen- und Gebärmutterkrebs (12, 22). Bezogen auf die Mortalitätsrate gilt dies nur für Brustkrebs und das Prostatakarzinom. Auch Migrationsstudien, z. B. an in die USA ausgewanderten Japanern (13) zeigten, dass beim Wechsel zu einer “Western style” Diät, die reich an Fleisch, (tierischem) Fett und Milchprodukten war, Brust-, Pankreas- und Prostatakrebs häufiger wurden.
http://www.dge.de (Dt. Gesellschaft für Ernährung)

Brust- und Prostatakrebs hängen offenbar zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen. IGF-I findet sich in Kuhmilch, und in erhöhten Mengen im Blut von regelmässigen Milchtrinkern. Die Kuhmilch enthält noch andere Stoffe, die wiederum die Menge an IGF-I erhöhen. In einer aktuellen Studie zeigte sich, dass für Männer, die die höchste Menge an IGF-I aufwiesen, verglichen mit denjenigen mit den geringsten Mengen der Substanz, ein vierfach erhöhtes Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken.

Damit eine Kuh Milch produziert, muß sie kalben. “Milchkühe” werden daher Jahr für Jahr praktisch ausschliesslich künstlich inseminiert, um Nachwuchs zu bekommen und Milch zu geben. Die Kälbchen werden ihrer Mutter bereits ein oder zwei Tage nach der Geburt weggenommen, damit sie die Milch nicht “wegtrinken”. Handelt es sich bei dem Kälbchen um ein weibliches Tier, wird es entweder sofort geschlachtet oder aufgezogen, um eine neue “Milchkuh” zu werden. Männliche Kälbchen werden oft, unter grösstem Stress und Angst, in Massentransporten in Länder (z.B. Frankreich) gebracht, wo es noch erlaubt ist, sie in winzigen Boxen 16 Wochen lang mit einer eisenarmen Brühe zu ernähren, um ein möglichst “weisses”, also blutarmes Kalbfleisch zu erhalten, das dann z.T. wieder auf unseren
Ladentheken landet.
Die - nicht zuletzt durch die Werbung hoch gehaltene - Nachfrage nach Milchprodukten führt dazu, dass immer mehr Gentechnik und Wachstumshormone eingesetzt werden, um den Milchertrag pro Kuh ins Gigantische zu steigern.

Selbst die wenigen Ökobauern, die auf eine Massentierhaltung verzichten, entledigen sich oft “überflüssiger” Kälbchen Und schlachten deren Mütter, die nicht mehr “wirtschaftlich” sind.

Die Kühe werden es uns heimzahlen..    (www.zalp.ch)

ES SPRICHT ÜBERHAUPT NICHTS FÜR MILCH - AUSSER DAS VIELZITIERTE KALZIUM ?

KALZIUM

(http://de.wikipedia.org/wiki/Kalzium)

Kalzium ist das chem. Element Ca (ein Metall) welches nur in bestimmter Dosis gesund ist für den Körper
Calcium ist das fünfthäufigste Element der Erdkruste
Elementares Calcium ist ein glänzendes, silberweißes Metall. In der Umwelt kommt Calcium nur in gebundener Form als Bestandteil von Mineralien vor. Zu diesen Mineralien gehören z. B. Kalkstein (auch als Calcit, Kalkspat oder Marmor), Kreide und Gips. Außerdem ist Calcium ein wesentlicher Bestandteil der Knochen.
Calcium ist ein Mengenelement (Definition: Element mit mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht) und gehört damit nicht zu den Spurenelementen.
Zuviel ungesund: Neueren Studien zufolge könnte das Risiko für Arterienverkalkung mit häufigen und schwerwiegenden Folgen wie Demenz, Herzinfarkt und Schlaganfall infolge eines hohen Anteils an Calcium und Vitamin D in der Nahrung höher sein als lange angenommen

Empfohlener Tagesbedarf an Calcium in mg
Kinder     Jugendliche     Erwachsene
ÖGN*     600–900     1100–1200     1000

Kalziumgehalt einiger ausgewählter Lebensmittel
Ungefähre Menge in mg an Calcium im jeweiligen Lebensmittel pro 100 g verzehrbaren Anteil

Samen
Mohn: 2500 <<
Sesam: 800 <<
Mandel, Haselnüsse und Amarant: 200 bis 250 <<
Paranüsse: 170
Gekochte Sojabohnen: 70
Hafermehl und Sonnenblumenkerne: 50
Milchprodukte
Käse
Hartkäse: 1100 bis 1300
Schnittkäse: 500 bis 1100
Weichkäse: 300 bis 500
Milch: 100 bis 150                      <<<<<<<<<< vergleichsweise wenig Kalzium
Joghurt und Kefir: 100 bis 150
Molke: 70 bis 100
Gemüse
Brennnesseln: 360
Grünkohl, Petersilie: 200 bis 250 <<
Brunnenkresse, Löwenzahn und Rucola: 150 bis 200
Chinakohl, Fenchel, Broccoli, Meerrettich: 100 bis 150
Bleichsellerie: 80
Rote Rüben: 20
Früchte
Getrocknete Feigen: 250 <<
Bananen: 50
Vollkornbrot: 50
Mineralwasser: 2 bis >500 [24] <<

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