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26.3.2009 von admin.
Seit vielen Jahren befasse ich mich als Architekt mit dem Begriff der Kunst und komme immer mehr zum Schluss dass es ‘Kunst’ eigentlich gar nicht gibt, nicht geben sollte. Es gibt zwar ganz klar herausregende Werke in der Malerei, in der Fotographie - in jegleicher Form des Gestaltens und ein Bild woran der gescheite, kreative Mensch lange gearbeitet, viel an Material und Herzblut hineingesteckt hat, kann auch seinen Preis haben.
Viele Ideen und Konzepte die man an Kunstmessen oder Museen heutzutage antrifft sind doch aber immer wieder dieselben. Oft macht uns das grosse Format etwas vor, vergrössert man ein paar Bleistiftstriche auf 10 x 10 m sieht es halt schnell mal irgenwie geil aus, weil ungewohnt, weil man sich nicht direkt vorstellen kann wie sowas ensteht und in die Halle reinkommt. Vieles ist abgekupfert, vieles ist Konzept-Kunst, Massenproduktion von einem normalen Handwerksbetrieb und nur wegen dem Brand (der Unterschrift des ‘Künstlers’) so schweinisch teuer.
Und wer bestimmt überhaupt, was jetzt echte Kunst ist und was nicht ? Tja es sind eigentlich eben genau die Falschen; Reiche Leute oder Promis, die mit ihrer Wahl den eigenen Intellekt herausstreichen wollen - wohnen tun sie dann aber in einer protzigen Kitsch-Villa, die nicht das Geringste mit guter Architektur zu tun hat. Dabei haben genau die im Grund am Wenigsten Gespür für das kreative Schaffen und gute Gestaltung, weil sie etwa ihr ganzes Leben nur immer dem Geld hinterher gerannt sind. Wer sich ab und zu an Vernissagen aufhält (wie ich) der kann das auch gut beobachten: Kaum einer der illustren Besucher kann nur ansatzweise eine Aussage zu den präsentierten Exponaten machen - alle schwatzen irgendwelchen Smalltalk daher, aber keiner traut sich, über die Bilder zu äussern. Eine Frechheit eigentlich, dem eigentlichen Grund der Einladung gar keine Beachtung zu schenken, sondern sich nur darum zu scheren, wer jetzt mit wem, und mit welchem Röckli oder Handtäschchen augekreuzt ist! Seltsamerweise können auch die Künstler selber oft kaum was sagen zu ihren Werken, mit denen sie doch eigentlich so vertraut sein sollten.. Der Verdacht kommt auf, dass so mancher einfach produziert was sich verkaufen sollte, ohne ein Konzept zu haben. Kein Konzept - aber eine (hoffentlich) eigene Masche, das hat jeder Künstler.
Ich schlage vor, und dahin tendiert das Ganze vielleicht sogar auch; es gibt keine Kunst, sondern nur gute oder eben auch viel schlechte Gestaltung. Jeder ist ein Künstler. Keiner ist ein Künstler.
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17.9.2008 von admin.
Manche mögen mich wohl belächeln wenn sie diese Seiten lesen und sagen ‘das ist doch einfach ein Möchtegern-Politiker und Weltverbesserer’.
Tja ich bin tatsächlich in mancher Hinsicht kein besonders Sachverständiger - weder in der Politik noch in der Kunst, der Armee, Kirche oder im Bankenwesen.
Trotzdem will mich gerade in diesen mir eigentlich fremden Gebieten besonders engagieren. Und ich will mich auch nicht vorerst besonders kundig machen, andere Meinungen lesen oder in Geschichtsbüchern graben - all dies würde nur die Betrachtung verzerren. Aus allen Gebieten habe ich nämlich als 40Jähriger genug mitbekommen, und weiss so in etwa worauf es ankommt. Ich glaube wir sind Anfang des 21 Jahrhunderts wirklich an einem besonderen Punkt in der Entwicklung der Gesellschaft angekommen. Das Leben verlangt nach neuen Betrachtungsweisen und Konzepten, sonst kommt es nicht gut. Um neue Konzepte zu finden, die etwas taugen, muss man zurückbuchstabieren und sich fragen: Was wollen wir eigentlich wirklich? Was ist Moral, welches sind die wirklichen Tugenden? Was ist das grundliegende Wesen einer Sache? Alle weiterführende Information über die einzelnen Meinungen von Politikern oder wie es schon die Griechen und Römer (falsch) gemacht haben, wie es in der Bibel steht usw. sind dazu nur störend. Kann gut sein dass jemand irgendwann das Eine oder Andere das ich hier geschrieben habe oder noch schreiben werde - schon einmal gesagt hat. Mir ist das grundsätzlich egal, es gibt heute nichts mehr das nicht schon einmal da war. Richtiges Erfinden und neu Erschaffen war unseren Vorgängern vorenthalten, viele haben sich damit eine goldene Nase verdient aber auch das juckt mich nicht gross.
Ich habe eine Reihe von neuen Konzepten und Geschäftsideen im Kopf - die man aus Copyrightgründen z.T. wohl gescheiter nicht einfach so veröffentlichen würde, aber das Leben ist kurz und wenn ich sie geheim halte nützen sie am Ende Niemandem. Da ich nicht so der Rhetoriker bin werden hier bald Blogeinträge mit Konzepten zu folgenden Themen erscheinen : Religion. Kunst. Computergames. Versicherungen. Banken. Kino. Tischmanieren und andere gesellschaftliche Sachzwänge. Anstand. Schulsystem. Kindererziehung.
Dass meine Gedanken nicht ganz so dumm sind zeigt sich manchmal wenn eine Idee der ich früher mal nachging plötzlich von jemandem erfolgreich umgesetzt wird, oder wenn Armee und Banken immer grössere Probleme bekommen, seit Jahren warne ich vor den beiden höchst unmoralischen Systemen.
Dinge die ich vorgedacht hatte, aber wo ich trotzdem nicht der Urheber bin: - Die Idee & meine Versuche des Verdichtens von Musik in einen geradelinigen Stream : Techno. - Die Idee des Jedermann-Journalismus, später als Blog-Netzwerke und in anderer Form realisiert, hatte ich schon 2001 für shout.ch - ’shout out your opinion’, Eine online-Zeitung im Flash-Format. Egal, es gibt nichts mehr wirklich Neues zu erfinden - aber ich habe oft das Gefühl, wohl weil ich so ein mittelmässiger Mensch bin, dass ich gut verhersehen kann wie sich Dinge entwickeln werden, dass gewisse fragwürdige Traditionen wohl bald aussterben werden - obwohl vielleicht noch voll im Gang. Die Verstaatlichung der beiden riesigen US ImmobilienBanken letzte Woche war auch so eine Sache; ich bin schon lange der Meinung, Banken und Versicherungen, auch Immobilien .. müssen dem Staat (wem sonst ? Sicher nicht einer Gruppe geldgieriger und krimineller Privatleute) gehören. Jeder, dem ich das gesagt, hätte nur ein mitleidiges Lächeln übriggehabt. Dass die Citibank in Deutschland seit Jahren kleine Leute, die am Existenzminimum leben, ausbeutet und weiter ins Verderben treibt ist ein weiteres Beispiel. Siehe hier der Artikel “Konto blank dank Citibank“, gestern im ZDF auf ‘Frontal 21′. Unsere Welt ist voll von solchen Skandalen, fast überall wo viel Geld mit relativ wenig Arbeit gezogen wird ist doch auf irgendeine Weise kriminelles Handeln dahinter.
Etwas Anonymität ist nötig hier, sonst würde sich manch einer meiner Freunde und Bekannten unnötigerweise kritisiert, vielleicht gar beleidigt fühlen und ich müsste mir jeden Abend von meiner Frau anhören ich solle Dies und Jenes ändern oder doch weglassen weil es gegenüber Diesen und Jenen nicht anständig sei. Nein ich möchte das Internet hier nutzen um wirklich frei meine Anschauung zu beschreiben, auch für mich selber um überhaupt zu klaren Positionen zu kommen. Frei von gesellschaflichen Zwängen und Traditionen. Wenn also jemand hier liest dass ich z.Bsp. Fasnacht lächerlich finde oder Banker für unmoralisch halte - Bitte nicht persönlich nehmen - es sind Aussagen die zur systematischen, theoretischen Betrachtung nötig sind. Ich bin auch nach meinen eigenen Regeln kein Held übrigens - Ich schäme mich z.Bsp. eigentlich dafür dass ich Fleisch esse, obwohl das klar meiner Moral widerspricht. Oder auch dass ich ein teures Auto fahre welches über 2 Tonnen wiegt. Eigentlich eine Sünde, für die ich zwar die Sicherheit meiner Kinder vorsetzen kann aber die trotzdem kaum zu rechtfertigen ist.
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8.9.2008 von admin.
In Sachen Philosophie ist Alain de Botton für mich der Beste, seine Bände ‘Die Kunst des Reisens’ und ‘Statusangst’ sind einfach genial. Mit ‘Glück und Architektur’ schreibt er nun in einem Thema, welches für ihn Neuland bedeutet und wo sich meiner Ansicht nach aus historischen Herleitungen nicht in dem Masse allgemeingültige Weisheiten definieren lassen wie das etwa beim Thema ‘Reisen’ so toll gelang. Der Grund liegt glaube ich darin dass Architekten und Bauherren über die letzten Jahrhunderte immer auf der Suche waren nach einem adäquaten Baustil , welcher aber nie über längere Zeit eine Gültigkeit behalten konnte, eben gerade weil es jeweils nur ein Stil war, der immer mit einer Weltanschauung oder einfach nur dem Geschmack einer elitären Gruppe zusammenhing. Die verschiedenen Stilrichtungen waren oft auch nur definiert in der Ausgestaltung von Zierrat (Ornamentik, Säulen- und Fensterformen) - und mit einem Gebäude und dessen Nutzen oder überhaupt dessen Daseinsberechtigung hatte dieser Schmuck wenig zu tun. Eher mit dem Geldbeutel des Erbauers.
De Botton kritisiert die Moderne Architektur jetzt einfach mit ein paar altbekannten Geschichten - Etwa über Le Corbusiers Flachdach, das 1930 noch nicht wirklich dicht war; bis heute währt dieses dumme Gerücht, Flachdächer seien nicht dicht, dabei ist es ganz klar : Flachdächer sind genauso dicht wie eine perfekt verschweisste, verzinkte Blechwanne! Oder auch die Bewohner von Pessac, die halt noch nicht so weit denken konnten und den schlichten LC Bauten Fensterläden verpassten -und mehr noch : Er stellt die Moderne so hin als wäre sie einfach ein weiterer Stil, der bald wieder abgelöst werden wird von einem Neuen usw. Darin liegt wohl sein grösster Irrtum, denn die Moderne ist kein Stil sondern es geht dabei um die nackte Architektur, um die Grundprinzipien, um einfache, schlichte Gestaltung, va. um Funktionen und deren Ausgestaltung. Um Oekonomie der Ressourcen. Form follows function ist eine Wahrheit die man als Philosoph hätte neu finden können - immerhin liegt sie allen Geschöpfen und Pflanzen in der Natur zu Grunde. Die Schönheit in diesen Formen will wohl kaum jemand bestreiten, man denke nur etwa an den Körper einer jungen Frau; hätte sie neben Po und Brüsten noch weitere, aber nutzlose Ausbuchtungen, würden wir Männer diese wohl kaum so faszinierend finden.
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29.5.2008 von admin.
Vergl. www.no-dj.com - das Konzept befindet sich in der ersten Entwicklungsphase.
Mit diesem Konzept will ich folgenden Unzulänglichkeiten begegnen die man heute in Nachtclubs vorfindet. (Zürich, aber wohl noch fast mehr in allen anderen Städten wo ich bisher im Nachtleben war: Paris, London, NYC, Boston, Chicago..).
- Warterei bis endlich guter, tanzbarer Sound kommt! In manchen Discos wird er gar nie kommen. Bsp. ‘Kaufleuten’ oder Palais Xtra, oft auch Q.
- Manche DJs sind egoistische Exzentriker, die nur nach Ihrer persönlichen Stimmung irgendwelchen Sound bringen. Oder nur darauf erpicht sind, Tracks zu bringen die sonst niemand hat, um damit kreativ zu wirken.
- Mehr Klassiker. Die neuesten Scheiben sind selten auch die Besten. Allerdings darf eine Tanznacht nicht zur Hitparade verkommen. Es braucht aber immer wieder Referenzen zur Vergangenheit, bekannte Songelemente von Depeche Mode etc., aus den Wurzeln der elektronischen Musik.
- Licht ist fast nie im Rhythmus. Da werden automatisiert irgendwelche Lichtfolgen abgespielt, manchmal vom Sound getriggert aber immer verzögert!
- Video-Projektionen haben meist nichts mit dem Sound zu tun, dabei könnten diese eine 4.Dimension ausmachen. Mit Sound (dem jeweiligen Track aus einer Playlist) zusammen müssten diese Animationen vor-produziert sein.
Info zur Musik: Ueber Video müsste meiner Ansicht nach Titel/Interpret der einzelnen Stücke eingeblendet werden. Zumindest die Tracks der Playlist müsste man über die Website des Clubs auch erwerben können. Eine (wechslende) Playlist ist wichtig denn der Wiedererkennungswert von gewissen Stücken ist für die Stimmung im Club enorm wichtig, viel wichtiger als wenn ein DJ die Leute animiert die Hände hochzuhalten und solche Albernheiten.
- Musik ist zuwenig laut - Soundqualität ist zu schlecht.
- Es ist zu heiss, Luft schlecht (extra damit mehr getrunken wird!)
- Tanzfläche ist zu klein, zu voll mit Leuten die bloss rumstehen und quatschen.
- Boden ist oft nicht zum Tanzen geeignet. Holzparkett wohl fast am idealsten.
- In den meisten grösseren Clubs tanzen alle Leute in Reih’ und Glied Richtung DJ! Dies ist so lächerlich wie unsozial. Das Tanzen mit anderen Leuten ist doch im Ausgang ganz zentral!
Diese Richtung muss dringendst aufgelöst werden (mit Rundum-Projektion in einer Art kubischem Zelt wie ich es vorschlagen werde..). deshalb auch der Name ‘No-DJ’ - der DJ hat mit meinem Konzept eine wichtigere Rolle als bis anhin aber er ist nicht mehr so der charismatische Star wo alle hingucken. Eigentlich zeigt sich schon seit Jahren immer mehr: So wirklich interessiert sich kaum jemand für den DJ, egal was er für einen Namen hat. Mal von den Superstars wie Jeff Mills oder Paul van Dyk. abgesehen.
- das Publikum muss besser sein! Wir brauchen mehr Frauen in einem neuen Club - und weniger Machos, mehr Leute die v.a. wegen der Musik und zum Tanzen kommen statt nur rumzuhängen und die Mädels dumm anmachen.
- Outdoor; unter freiem Himmel ist eine feine Sache, aber der Boden muss gut sein.
- Deko ist Unsinn, der Raum wird nur von Sound und Licht gebildet.
- Security müsste mehr eine Dienstleistung darstellen, eine Art Desk betreiben und vermehrt mühsame Typen von der Tanzfläche schaffen .. den Leuten helfen und nicht nur nach Drogen suchen.
- Partypictures Fotografen müsste man dezimieren und höchstens in Randbereichen wirken lassen.
- Zugang zum Club, zu den Bars (genug Personal!), Garderobe, Toiletten muss gut gewährleistet sein. Wie viele wertvolle Stunden an Parties schon mit Anstehen verloren ..! Addiert ginge das in die Monate..
Aufgrund von diesem Konzept, das ich hier entwickeln will, suche ich Partner und Geldgeber um letztenendes den perfekten Techno/House-Club zu realisieren.
Vielleicht sogar ein Neubau? Die Räume könnten optimiert sein auch für andere kulturelle Veranstaltungen und für solche vermietet werden. Der einzige Club der in die Richtung ging die mir vorschwebt war das sensor in ZH-Oerlikon. Die Musikanlage müsste etwa auf Oxa Niveau sein. Die Abmessungen etwa wie das Rohstofflager II in Oerliken damals : Quadratische, richtungslose Tanzfläche. Die Tanz- ist keine Verkehrs-Fläche wie etwa im aktuellen Rohstofflager III!
Mehr bald auf no-dj.com
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31.3.2008 von admin.
Die einzig logische und sinnvolle Badachung in der zeitgemässen Architektur ist ja eindeutig das Flachdach - gibt es doch die vom Gebäude verbrauchte Grundstücksfläche der Landschaft zurück (Dachgarten, Dachterrasse) und ist ideal zur Nutzung von Sonnenenergie - ausserdem ist es die einzige formal-ästhetische Lösung, weil ja auch Wände und Fenster , die Möblierung .. sinnvollerweise immer rechte Winkel aufweisen. Dagegen sind alle Formen von Schrägdächern nur von Nachteil - sie sehen einfach blöd aus, egal welcher Winkel gewählt wird, sie sind teuer und anfällig bei Schnee (Eisschlag), Sturm und Feuer. Der umbaute und beheizte Raum kann quasi nur zur teuren Lagerung unnötiger Gegenstände genutzt werden, bis diese dann nach Jahrzehnten endlich entsorgt werden. Wohnräume in Dachgeschossen sind schlecht - die Hitze staut sich und die schrägen Wände engen ein. Trotzdem werden heute immer noch Neubauten mit Schrägdach errichtet - für mich das 1. Anzeichen, dass ein schlechter Architekt am Werk war.
Scheune aus dem Mittelalter gefällig?
Nein, dann doch lieber
, made 1928 - 1931 by Le Corbusier!!
Holz gilt gemeinhin immer noch als etwas Erstrebenswertes und ach-so ‘Heimeliges’ für ein Einfamilienhaus. In Wirklichkeit ist der Werkstoff höchstens im Innenausbau oder für provisorische Bauten sinnvoll - denn die Nachteile überwiegen klar:
-Holz hält nicht lange und wird mit Chemikalien behandelt um die Beständigkeit etwas zu verbessern. - Holz brennt gut und verunmöglicht damit ein sicheres Leben. - Holz verursacht in den Räumen ein Barrackenklima, isoliert weit schlechter als ein 2-Schalen-Mauerwerk. Die fehlenden Belastbarkeit macht freie Grundrisse und grosse Fensteröffnungen schwierig, wie sie für ein 0-Energie-Haus nötig wären. Ebenso fehlt eine Masse, welche zur Speicherung der eingestrahlten Sonnenenergie nötig wäre. - Es werden ganze Wälder (angepflanzt und wieder) abgeholz, und damit der Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen zerstört, nur um diesen Werkstoff zu bekommen der früher oder später immer der ungefilterten Verbrennung zugeführt wird und nochmals unsere Umwelt belastet.
Ein Haus welches nur 20 Jahre hält - und nicht wie bei Beton oder Stein und Stahl 200+ Jahre, ist schlichtweg unwirtschaftlich.
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