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11.3.2011 von admin.
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Geschrieben in Dies & Das, Firmen im Visier | Keine Kommentare »
28.4.2010 von admin.
Da wird immer Schweiz-weit über Zürich gewettert und wie arrogant doch die Bewohner sind etc etc. Ich habe jetzt seit über 2 Jahren die beiden Städte im direkten Vergleich. Da fällt einem doch der eine oder andere markante Unterschied auf. Basel lebt fast das ganze Jahr seine veralteten Fasnachtstraditionen mit den öden Marschtrommeln und diesen unsäglichen Pfeiffern, meist aber zum Glück nicht so lächerlich verkleidet wie an den ‘Scheenschten drey Tääg’. Für mich sind es die schrecklichsten 3 Tage und Nächte, wo einem nur eines übrig bleibt : Flucht. Dann ist Basel im Gegensatz zu Zürich auch auffallend tolerant. Aber nur gegenüber Bettlern und Strassenmusikanten, teils im Kindsalter. Gegen Velofahrer hingegen kennt man kein Pardon. Wer es wagt, in den Gassen mal kurz auf dem Pedal zu stehen, wird gleich von so einer alten Daigg-Mutter angefaucht. Geht man zu Fuss mal schon vor Grün über den Fussgängerstreifen wird man mit verächtlichen Blicken bestraft, als sei man irgend ein hergelaufener oder herumstreunender Habenichts mit schmutztriefenden Kleidern. Oder man wird einfach weggehupt von den arroganten Autofahrern, die vergessen, dass sie auch manchmal Fussgänger sind, und dass dieser Depp, der über die Strasse will, vielleicht ein Auto hat, dass 5 x mehr gekostet hat und erst noch freundlich bleibt, wenn ihn jemand penetrant behindert.
Heute vor der BKB, nachdem mich die junge Tusse am Schalter verlacht hätte, meine Kontokarte sei aber von der ZKB, mit der würden sie in keiner Verbindung stehen und jede Einzahlung kostet 10 Franken! Nachdem ich dort vor der BKB also mein Velo geparkt hatte und nur 5 m auf dem Trottoir in Überbreite gefahren bin, werde ich also schon wieder von so einem alten Sack in Feldwebel-Manier zurechtgewiesen (man bedenke; ich bin über 40 und keine 10 mehr) “Do isch t’Schtross!” Ich, für einmal schlagfertig “Ja, das sehe ich auch du alter Spiesser” Seine Begleiterin, auch so eine alte Schachtel, zuckte sichtlich zusammen. Wo ich ja eigentlich der Meinung bin, dass es gar eine Tugend wäre, so einem Trottel gleich postwendend die Fresse zu polieren..
Man könnte jetzt geneigt sein zu sagen, Dasselbe würde einem in Zürich auch passieren? Absolut falsch. Ich war 15 Jahre in Zürich, bin es noch immer jede Woche 1-2 Tage, und eine solche Arroganz von Spiessern ist mit noch gar nie vorgekommen.
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20.4.2010 von admin.
Eine schöne Umschreibung des Gefühls vor einer Tanznacht in einem guten Club, von Samuel Volken, usgang.ch “..Das Hineinschreiten in einen Club ist jedes Mal wieder ein spezieller Augenblick. Er wird begleitet von Glücksgefühlen, dem Erahnen von aussergewöhnlichen Begebenheiten und Höhepunkten. Man gibt die Jacke ab und schliesst damit mit sich selber einen Vertrag: man bleibt nun eine ganze Weile in einer anderen Welt. Auf dem Weg von der Garderobe in den Club, vernimmt man das stetig ansteigende Donnern. Wärme und Feuchtigkeit umschmeicheln das Gesicht während einem nasse und verschwitzte Menschen entgegenkommen. Man ist noch frisch, ziert sich deswegen ein wenig. Hühnerhaut.Man geht weiter, das gedämpfte Wummern weicht einem rollenden Donnernsturm. Die Vibrationen ergreifen den Körper, Lichter zucken durch die Nebelschwaden und aus der Dunkelheit ertönen Schreie. Man geht eine Runde, atmet die aufgeladene Atmosphäre ein, schaut. Man trinkt, man tanzt, man lacht und jubelt, man gibt sich dem stetig treibenden Bass hin. Der Club wird zum Spielplatz gelösten Zusammenseins.”
Kaum könnte man den Besuch von einer Sportveranstaltung als Zuschauer in ähnlicher Weise betrachten, oder ?
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29.3.2010 von admin.
Ist doch kaum zu glauben, was sich die Leute so alles gefallen lassen - aber gut, viele ‘gläubige’ Katholiken gehören bestimmt eher aus gesellschaftlichen Zwängen oder aus eigenen pädophilen Neigungen so einer Religion an, schrecklich kitschig wie sie schon immer daherkam. Nach all diesen Enthüllungen .. man könnte fast meinen das ‘Zöllibat’ würde vielmehr den täglichen Exzess mit Minderjährigen vorschreiben denn irgendwelche Enthaltsamkeit .. könnte man doch einen wahren Sturm der Entrüstung erwarten! Denn, was ist mit all diesen Leuten passiert? Sie wurden ein Leben lang belogen, sie kämen in den Himmel und das Beten würde irgendetwas bringen, wenn sie nur munter einzahlen und sich von jung auf zu perversen Spielen vergewaltigen lassen. Dabei haben sie laufend schon festgestellt - gerade ihren Schwestern und Brüdern geschieht Ungemach, Gott straft diese sogar noch öfter als ganz normale Leute, die überhaupt nichts glauben, sondern sich mit der Natur und Gesundheit auseinandersetzen in der gesparten Zeit. Also wenn ich ein Leben lang so ausgenutzt, belogen und betrogen worden wäre, dann würde mir nach Genugtuung (um nicht zu sagen: Rache) gelüsten, einer Solchen, die moralisch sehr gut vertretbar ist (Beseitigung eines Irrglaubens), und die zum Ziel hätte die falsche Religion dem Erboden gleich zu machen. Aug’ um Auge.. Vielleicht kommt es ja auch bald soweit - ein aufgebrachter Mob dringt in Kirchen und Kathedralen ein, stapelt alle Holzbänke zu einem grossen Turm und wirft all die 1000 brennenden Kerzen hinein.. um sich am Werk des Feuers mehr zu erfreuen als an 1- August und Sylvester 1999 zusammen.
Das hätte später auch den Vorteil dass man bei Städtebesuchen und Sightseeing Touren nicht immer diese bescheuerten Sakralbauten auf dem Programm hätte, die die Leute sowieso nur schrecklich langweilen. (Nur niemand will das zugeben, weil er ja nicht als Ungläubiger aus der Gruppe verstossen werden will..).
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2.3.2010 von admin.
Kassenzettel und Fax-Thermopapier könnten verantwortlich dafür sein, dass unsere Kinder immer früher geschlechtsreif werden (und für die vielen Probleme, die damit zusammenhängen. z.Bsp. dass bald schon 10Jährige ‘Lolitas’ uns Männer mit ihren visuellen und va. auch chemischen Lockstoffen verrückt machen) und auf der anderen Seite auch, dass Spermien bei vielen Männern immer weniger fruchtbar werden. Eine wohl viel zuwenig beachtete Sache, die natürlich von der Industrie verharmlost wird. Mich betrifft das auch - ich hatte jahrelang mit Thermopapier hantiert - z. Bsp. habe ich alle meine Liebesbriefe vor dem Versenden immer mit dem Thermofax kopiert .. und nun bin ich so gut wie nicht mehr fortpflanzungsfähig.
“In Einkaufsquittungen aus Thermopapier finden sich relativ hohe Konzentrationen der Chemikalie Bisphenol A (BPA). BPA wirkt im Tierversuch wie ein weibliches Geschlechtshormon. Nur wenige Sekunden Fingerkontakt mit den Quittungen reichen, um Spuren des Stoffs auf und teilweise in die menschliche Haut zu übertragen.
Via das Recycling von Thermopapier gelangt die Chemikalie in WC-Papier und damit in die Umwelt. Die Hersteller von Thermopapieren sagen, BPA sei harmlos.
Kritische Forscher und Umweltorganisationen drängen auf ein Verbot. Der Streit darum, ob BPA, ein elementarer Baustein auch vieler Kunststoffe, harmlos oder hochgiftig ist, beschäftigt Expertengremien weltweit.” DRS1, Kontext vom Mi, 3.2.2010
Die Studie dazu : Concerned about BPA: Check your receipts
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