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8.12.2010 von admin.
Die haben mehr Probleme als sie zugeben wollen - in der Schweiz ist postfinance.ch oft wieder normal erreichbar - sonst in der Welt sieht’s rot aus. Vielleicht sollte SWITCH die Domain entziehen, weil der Service Publique nicht gewährleistet wird. Test Mittwoch Nachmittag, schon 3 Tage nicht erreichbar.
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6.12.2010 von admin.
Hat da jemand versucht, wikileaks aus dem Internet zu verbannen ?!
Inzwischen (36 Std später) sind es schon 1005 Mirrors: http://wikileaks.ch/mirrors.html
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30.11.2010 von admin.
Da wird seit jeher die Schweizer Demokratie gelobt und jüngst von innen kritisiert, sie sei zu direkt. Ich finde aber eigentlich, es ist gar keine Demokratie. Denn : Wo konnte ich schon wirklich mitbestimmen? Bei den grundlegenden wichtigen Dingen - wieviel Steuern zahle ich, wofür wird dieses Geld verwendet?, wozu und wie lange muss ich Militärdienst leisten? - schon grad gar nicht. Das Geld wird fast zu 100% von der Politik-Maschinerie selber verschlungen und alle Gesetze, welche die unsinnigen, krankhaften Strukturen in dieser Gesellschaft zementieren, waren schon da als ich geboren wurde und gelten als unantastbar. Geldgier, Geltungsdrang, eine Karriere in einem Grosskonzern etc etc. wird überall gefördert, während eine etwas kritische Haltung, ein Hinterfragen immer gleich als subversiv angesehen wird.
Mein Vorschlag sieht immer noch so aus: Abbau der Politik auf ein Minimum. Wir brauchen dieses Geschwafel nicht. Parteien (oder andere Gruppen, Einzelpersonen) arbeiten neue Vorlagen aus und präsentieren sie online. Eine Vorselektion ergibt, welche Themen zur Abstimmung gelangen. Das könnten vielleicht 30 pro Jahr sein. Wahlkampf und Propaganda sind verboten. Politiker verdienen kein Geld, sie führen den jeweiligen Posten ehrenamtlich aus. Sie müssen über ein sehr ausgewogenes Profil* verfügen. Gewählt und abgestimmt wird nur über Internet. In einem dynamischen Prozess werden Kompromisse erzielt. Wer selber keinen Computer hat, kann sich bei der Gemeinde in ein Terminal einloggen. Jeder Bürger hat ein selber definiertes / von Dritten bestätigstes Profil*. Dieses beinhaltet die Sachgebiete wo er überhaupt mitreden kann. So erreicht man z. Bsp. dass nicht vor allem die Rentner eine Schulrevision bachab schicken, nur weil es die heutigen Jungen nicht besser haben sollen. Es geht nämlich die Rentner dieses Thema absolut nichts an. Ebenso könnten Bürger einer kleinen Gemeinde im BEOberland, die nur 1 Ausländer pro 1000 Einwohner hat, nicht oder nur mit sehr kleinem Gewicht über eine Ausschaffungsinitiative abstimmen. Ohne diese Stammtisch-Leute und die riesige Propaganda der SVP wäre der Ausgang ein ganz anderer geworden.
Abstimmungen und Wahlen reflektieren nämlich die Meinung und Haltung des Volkes heute gar nicht.
Mit dem neuen System könnte man dieses Land schnell und effizient in allen Belangen verbessern, jeder würde viel weniger Steuern zahlen (wenn überhaupt; die MwSt reicht nämlich vollends aus!) - die Leute wären glücklicher, zufriedener, es gäbe kaum noch Kriminalität. Die Zuwanderung aus dem Ausland würde auch so eingeschränkt werden, anstatt in die Schweiz flüchten zu wollen werden die Bürger in allen Ländern aber auch das neue Schweizer System durchsetzen - teils natürlich mit Gewalt ..
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7.5.2010 von admin.
Da sind sie nun, die ersten kleinen Zeichen für die grossen Umwälzungen, die uns bevorstehen. Griechenland ist zwar besonders hoch verschuldet, besonders lang haben die Politiker, Beamten und der reiche Filz in Saus und Braus gelebt. Aber eigentlich gilt das für alle westlichen Staaten, auch für die Schweiz. Ich wiederhole: Ein Staat braucht eigentlich gar keine Steuergelder, um gut zu funktionieren. Vor 10 Jahren habe ich schon gefordert: Banken und Versicherungen müssen dem Staat gehören. Wem sonst? Die faire und rechtssichere Dienstleistung bringt vielen Leuten eine gute, vernünftig bezahlte Arbeit - und wirft auch ohne Spekulation einen soliden, ehrlichen Gewinn ab. Viele Aemter (Bau, Energie..) bezahlen sich selber mit den kostenpflichtigen Dienstleistungen, die sie erbringen. Ebenso die Polizei über die Bussengelder. Ein Staat ohne Polit-Gelaver und ständige Neuwahlen - und mit einer Bürokratie von 5% des jetzigen Standes wäre auch viel günstiger zu betreiben. In einer Übergangsphase könnte man eine MwSt von 1-2% belassen, das beschert dermassen hohe Mehreinnahmen, dass man reuig einsehen müsste: Alle die Steuern, Zölle, Abgaben, die wir heute noch haben, sind die völlige Abzockerei!
Das sich die Griechen tatkräftig weigern, den Bonzen ihr verspieltes Geld wiederzubeschaffen ist klar. Das Volk hat eine immense Macht. Es könnte zum Beispiel von einem Tag auf den anderen beschliessen, für die Wohnung nur noch die Miete zu bezahlen, die sie den Hausbesitzer wirklich kostet. Das wären etwa 10% des heutigen Betrages. Würde die Schere Arm/Reich wieder etwas in Gegenbewegung versetzen. Oder eben - wie sollen diese Polizei und das Beamtentum, die ja selber Teil des Problems sind, die Leute, die grösstenteils in Armut leben, dazu zwingen, noch mehr (oder überhaupt noch) Steuern zu bezahlen ?
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4.5.2010 von admin.
Ist Ihnen auch schon aufgefallen wieviele Arbeitsangebote die Spamflut in den letzten Wochen plötzlich bringt - die hören sich mitunter noch ganz plausibel an:
“wir suchen zur Zeit aktive Mitarbeiter fuer lang- und kurzfristige Arbeit im Bereich Testeinkauf und Kurierdienst landesweit. Die Stellen sind ab sofort frei und sofort zu belegen.
Sie brauchen lediglich die Voraussetzungen:
- Computer-Grundkenntnisse Internet, Email, Drucken
- Puenktlichkeit und Genauigkeit
- telefonische Erreichbarkeit ..”
Mitmachen und schön Geld verdienen kann man damit tatsächlich. Das Problem ist nur, dass man sich damit dem organisierten Verbrechen anschliesst. Und erst noch das schwächste Glied besetzt in der auf Hochtouren laufenden Betrugs-Maschinerie, die zum einen Teil genau so läuft: Hacker sammeln Kreditkartendaten aus schwach geschützten Onlinedatenbanken. Oder sie betreiben gleich selber irgend einen Porno-Kanal und sammeln dort die Karten-Infos ohne grossen Widerstand von den Kunden, denn denen ist es peinlich zur Kartengesellschaft oder gar zur Polizei zu gehen wegen Verdacht auf Kartendiebstahl. Auch Phishing E-mails werden über Bot-Netzwerke zu Millionen versendet, ein paar Hundert Leute fallen immer darauf rein. All diese gestohlenen Datensätze (meist mit 3D Secure Code, die Internet-Händler werden zu 99% bestellte Ware versenden, denn die Kartenherausgeber haften) werden über diverse Kanäle im 100er oder 1000er Pack angeboten, mit garantiertem Ausgabenlimit, bis zu $ 100′000. Es sind dann diese am meisten kriminellen Kreise, welche die Karten erwerben um damit auf Einkaufstour zu gehen : Mafia oder gar Terror-Organisationen. Das einzige Problem, das diese Leute haben, sind die Lieferadressen. Man kann zwar irgend einen Briefkasten eines leer stehenden Hauses beschriften und versuchen, Ware da hin liefern zu lassen. Nach 2,3 Wochen besteht dann allerdings die Gefahr, dass die Adresse überwacht wird (oder auch nicht - wir haben beobachtet, dass an gewisse Adressen in Irland oder England Monate- oder gar Jahrelang geliefert wurde. Eine Anzeige bei der Polizei hat da gar nichts geändert). Diese Stellen sollen nun durch den ‘ahnungslosen’ arbeitslosen E-Mailempfänger besetzt werden. Entgegennahme von Sendungen an seiner Wohnadresse gegen Unterschrift und die Weitergabe der Pakete an lokale Mittelsmänner. So lange, bis irgendwann die Polizei aufkreuzt und der neue Mitarbeiter infolge U-Haft nicht mehr Pakete in ein entlegenes Waldstück oder in den Müllcontainer xy ablegen wird. Aber kein Problem - die nächsten Verdienstsuchenden sind schon in der Warteschlange. Die auf diese Weise erschlichenen Warenlager sind riesig. Oft handelt es sich um Luxusprodukte, die sich (meist über Ebay) schnell wieder veräussern lassen - Rolex und Co. verdienen ganz gross mit. Immer mehr werden aber auch ganz günstige unscheinbare Produkte bestellt, für diese reicht auch eine Karte ohne Geheimcode und mit kleiner Deckung - für 50 Cent im 100er Pack.
Dass bei diesen gigantischen Machenschaften, die da ganz offensichtlich und tagtäglich überall auf der Welt ablaufen von Seiten der Behörden einfach zugesehen - oder meist wohl eher weggeschaut - wird ist einfach ein Skandal. Die einzige Meldestelle in Sachen Cyberkriminalität der Schweiz (kobik.ch) befasst sich fast ausschliesslich mit Kinderpornografie (und Spam). Dabei wäre dieses Problem relativ schnell & einfach zu beseitigen - mittels Zensur. Man kann nicht jeglichen Sexserver frei laufen lassen (und es sind die Server mit dem grössten Traffic weltweit, direkt hinter Google und Yahoo anzutreffen) nur von wegen freier Meinungsäusserung. Wenn unsere ganze Jugend von 6-20 fleissig Gebrauch macht von Youporn und Xvideos plus 1000en von Nachahmer-Sites und sich jeden Tag in den Welten von Gruppensex, Anal, Fisting, Natursekt, Schwulensex, Teenie-Sex (klar, alle Girls sind immer knapp aus dem Schutzalter, sehen aber überhaupt gar nicht so aus) , SM, Bondage etc. aufhält, dann hat das sicher einen Einfluss auf diese jetzt schon kranke Gesellschaft, ich glaube nicht dass es ein positiver ist. Man müsste die IPs dieser Server einfach sperren. Ebenso könnte man die ganzen Spamfluten abschalten, aber es gibt halt mittlerweile zuviele Leute, die da mitverdienen. Gegen den Betrug mit Kreditkarten (und die Wirtschaftskriminalität im Allgemeinen) müsste unsere Polizei endlich mal anfangen etwas zu unternehmen. Aber nein, man hat die Mittel und die Kapazität nicht ! Wie bitte ?? Aber für Grosskontrollen auf der Autobahn inkl. Zoll, Sanität und Heerespolizei zwischen Zürich und Basel JEDE Nacht von 23-06:00 da hat man dann die Leute! Und die Soldaten im WK hocken 2 Wochen in der Beiz statt irgend etwas Sinnvollem nachzugehen. Die Staatsangestellten gehen, nachdem sie den ganzen Tag lang hauptsächlich auf youtube und -porn rumgesurft sind, um 4 schon wieder nach Haus.
Dabei müsste man sich als Polizei-Aspirant oder Soldat ja nur mal für eine solche ‘Arbeit’ melden und eine Weile lang mitmachen. Sobald dadurch ein paar Netzwerke aufgeflogen sind, wird sich die internationale Bandenkriminalität wieder neu überlegen müssen, wie sie zu guten Lieferadressen kommt. Und die Polizei kommt zu sinnvollen Einsätzen, die auch den Beamten wieder etwas Spass machen sollten und Ihnen auch neuen Respekt verschaffen würden.
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